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<pre>Bei bislang nur zwei erzielten Treffern muss Trainer Achim Beierlorzer allerdings noch an der einen oder anderen offensiven Stellschraube seiner Mannschaft drehen.  <p> Der ehemalige Bundesligist verlor nach dem 1:2 gegen St. Pauli auch am vergangenen Spieltag gegen Duisburg mit 0:2 und befindet sich wie gehabt in unmittelbarer Nähe zu den Abstiegsplätzen.  <p>  Da es einen Spieltag zuvor zu Hause gegen Darmstadt ein 2:2 gab und auch die Heimpartie vor diesem Remis nicht verloren wurde (1:1 gegen Jahn Regensburg), ist Aue seit drei Liga-Heimspielen unbesiegt. <p> Die Gastgaber müssen auf Andrew Wooten (Muskelbündelriss), Philipp Klingmann (Schädelbasisbruch), Eroll Zejnullahu (Bänderverletzung), Ken Gipson (Wadenbeinbruch), Mirco Born (Schambeinprobleme) und Damian Roßbach (Schädelbasisbruch) verzichten. <p>  Einigermaßen kurios mutet die Auswärtsbilanz der Eintracht ein. Einerseits konnte die Lieberknecht-Elf in den ersten elf Auswärtspartien nur zwei Siege einfahren und hat damit genauso viele Erfolge auf dem Konto wie etwa das Tabellenschlusslicht aus Kaiserslautern.  </pre>


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<pre>Der Blick auf die Tabelle dürfte bei Jahn Regensburg vier Spieltage vor Saisonende eine geradezu euphorisierende Wirkung haben.  <p> Nürnberg blieb in den letzten beiden Auswärtspartien in Darmstadt und Ulm ungeschlagen (1S, 1U). Mit mindestens einem Punkt würde der Club erstmals seit knapp zwei Jahren wieder drei ungeschlagene Auswärtsspiele in Serie vorweisen können.  <p>  Mit jeweils vier Siegen und Unentschieden war die Spielvereinigung komplett ungeschlagen von ihren ersten acht Zweitliga-Gastspielen in Bochum zurückgekehrt, bevor es dann vor einem reichlichen halben Jahr erstmals doch eine knappe Niederlage (0:1) setzte. <p> Die Ingolstädter Personalsituation stellt sich indes entspannt dar. Aktuell hat Achim Beierlorzer keine verletzten Profis zu beklagen und kann aus dem Vollen schöpfen. <p>  Nach dem dritten Dreier in Folge ist der Eintracht zumindest der Relegationsplatz kaum noch zu nehmen. Die große Stärke des Teams von Trainer Torsten Lieberknecht liegt in der Defensive. Mit gerade einmal 29 Gegentoren in 32 Saisonspielen stellen die Löwen die beste Abwehr der gesamten Liga.  </pre> 


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<pre> Er muss es ja wissen, schließlich gehört der 32-Jährige mit 176 Einsätzen doch zu jenen wenigen Kiel-Profis, die bereits einiges an Zweitliga-Erfahrung sammeln konnten.  <p> Die Partie bietet eine gehörige Portion Brisanz. Während der Verlierer endgültig in den Tabellenkeller abrutschen würde, könnte der Sieger in der Tabelle einen Sprung nach oben machen.  <p>  Der Blick auf die personelle Situation dürfte Markus Anfang ebenfalls keine Sorgen bereiten. Derzeit steht Amara CondÃ© (Mittelfußbruch) einzig als sicherer Ausfall fest. Atakan Krazor (Magen-Darm-Infekt) und Patrick Herrmann (angeschlagen) konnten in den letzten Tagen nicht trainieren. <p>  Nach vier ihrer fünf zuletzt absolvierten Dienstreisen hatten die Ostwürttemberger exakt einen Zähler im Gepäck, womit sich lediglich der Trip nach Sandhausen als so richtig profitabel erwies. <p>  Sieben Treffer in jenen zwei Partien sprechen jedenfalls dafür, dass die Saibene-Elf auch gegen die Hauptstädter von Beginn an den Weg in die Offensive suchen.  </pre>


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<pre> Der FCM gewann in der vergangenen Zweitliga-Saison fünf seiner letzten sieben Heimspiele. Die Löwen verloren dagegen in ihren letzten vier Spielzeiten im Unterhaus ihre Partien am ersten Spieltag immer. Auch im Auswärtsspiel an der Elbe sehe ich den BTSV nun wieder nur als Außenseiter.  <p> Nach den Niederlagen von Holstein Kiel und Fortuna Düsseldorf hätte der FC Nürnberg am vergangenen Spieltag mit einem Sieg gegen den FC St. Pauli einen Big Point im Aufstiegskampf einfahren können.   <p> Benötigte die Arminia in der vergangenen Saison noch elf Anläufe, um endlich den ersten Dreier einzufahren, wurde zuletzt gleich der erste Auftritt zum Siegen genutzt: Die Ostwestfalen haben die starke Form des Frühjahrs somit offenbar auch über die Sommerpause konserviert. <p>  Nach nur einem Punkt an den ersten vier Spieltagen schien die SV Elversberg ihrer Rolle als einer der heißesten Abstiegskandidaten gerecht zu werden. Drei Partien später steht die SVE bereits auf Rang acht. Die letzten drei Partien hat der Drittliga-Meister der Vorsaison alle gewonnen und dabei unter anderem zu Hause den Hamburger SV mit 2:1 geschlagen.  <p> Lange hat sie nicht Bestand gehabt, die Tabellenführung Hannovers. Nach zwei Pleiten in Folge stehen die Roten nur noch auf Platz vier. Am vergangenen Spieltag verloren sie zum ersten Mal an heimischer Wirkungsstätte (1:2 gegen Darmstadt), nachdem sie die ersten sechs Heimpartien der laufenden Zweitliga-Saison noch allesamt gewonnen hatten. In der Auswärtstabelle stehen die Niedersachsen mit einer 1-1-4-Bilanz und 5:8 Toren auf Rang 16.  </pre>


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<pre> Das Sandhäuser Selbstvertrauen dürfte sich im Vorfeld der Partie gegen fürth daher in Grenzen halten, auch wenn sich die Heimbilanz des SV immer noch sehen lassen kann.  <p> Entsprechend verunsichert dürfte die Leitl-Truppe in den Vergleich am Samstag gehen, zumal die bisherigen Auftritte vor heimischer Kulisse klar gegen die Gastgeber sprechen.  <p>  Da nämlich die direkten Konkurrenten dreifache Punktegewinne einfahren konnten, finden sich die Veilchen vor der aktuellen Runde auf dem drittletzten Tabellenplatz wieder und stehen gehörig unter Druck. <p>  In Aue ist die Stimmung nach dem jüngsten 1:4 im Sachsen-Derby gegen die SG Dynamo Dresden und dem anschließenden Rücktritt von Trainer Pavel Dotchev derzeit endgültig im Keller.  <p> Die SpVgg Greuther fürth befindet sich seit geraumer Zeit in einem gefährlichen Zwiespalt. Denn einerseits konnte sich das Team nach dem schwachen Saisonstart unter Damir Buric stabilisieren und hat seit längerer Zeit keine Niederlagenserie hinnehmen müssen.  </pre>


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